Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e. V.

Untere Königsstr. 86 • 34117 Kassel • Tel. 0561 780413 • Fax 0561 711282

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Zitate der Workshop-Teilnehmer

Gabi Augustin, Saarland:
"Ich bin beim Bundeskongress der Freundeskreise 2013 in Alsfeld auf dieses Projekt aufmerksam geworden.Für mich ist die Zusammenarbeit von beruflicher Suchthilfe und Suchtselbsthilfe ein wichtiges Thema. Ich bin der Meinung,dassfür die optimale Gesundung der Suchtkranken beide eine große Rolle spielen, sich ergänzen undfür das Erreichen einer zufriedenen Abstinenz oft wichtig sind."

Ursula Biskup, Württemberg:
"Ich war durch die Studieder Universität Hildesheim (die im ersten Teil des Projekts erstellt wurde) neugierig geworden. Ich sollte undwollte im Workshop die Interessen der Angehörigen-Seite vertreten. Mein Wunsch für die Zusammenarbeit mit der beruflichen Suchthilfe: AnRespekt und Wertschätzung für die Arbeit des jeweils anderen arbeiten."

Peter Ilgen, Thüringen:
"Sucht als chronische Krankheit endet nicht mit einer ambulanten oder stationären Behandlung, sondern begleitet Betroffene ein Leben lang. Suchtselbsthilfe bietet Hilfe und Unterstützung vor, während und nach der Therapiezeit. Deshalb ist es mir wichtig, Chancen nahtlos zu nutzen, indem
-die Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten des Hilfesystems verbessert wird,
-die Wichtigkeit der Partner erkannt und gewürdigt wird und
-jeder auf die Veränderungen der Suchtprobleme mit neuen Angeboten eingeht."

Jonny Jakubowski, Bremen:
"Mich hat zu demWorkshop motiviert, die zur Zeit in Bremen schlechte Zusammenarbeit mit dem stationären Bereichzu verbessern.Dies ist mit der Tagesklinik Change, die am Workshop Bremen, teilgenommen hat, schon gelungen."

Klaus Limpert, Hessen:
"Mein Antrieb ist das Zitat: "Eine Kooperation kann für mich nur auf Augenhöhe stattfinden."

Ute Meise, Baden:
"Meine Motivation ist der Austausch mit Gleichgesinnten und über den "Tellerrand"hinwegzuschauen."

Uwe Rothhämel, Bayern:
"Meine Motivation entstand aus einem eigenenProjekt 2009, in dem ich versucht habe, verbandsübergreifend eine Selbsthilfegruppe auf einer Entwöhnungsstation zu installieren. Ich hatte damals nur eine bescheidene Gruppenselbsterfahrung, was nach anderthalb Jahren zum Scheitern des Projekts führte. Die Zusammenarbeit mit dem Krankenhauspersonal der stationären Einrichtung war damals aber vorbildlich. Daher habe ich mir neue Impulse von dem Workshop erwartet –und auch bekommen."

Elisabeth Stege, Niedersachsen:
"Das Projekt bietet die Möglichkeit desAustausches zwischen Hauptamt und Selbsthilfe.Dies sollten wir als Selbsthilfe nutzen und aktiv unsere Stärken präsentieren. Es gilt unser Profil, unser Freundeskreis-Leitbild, sichtbar zu machen und nicht, uns den Anforderungen und Bedürfnissen des Hauptamtes anzupassen. Wir sind ein eigenständiger und starker Partner im Hilfesystem."

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